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Jean-Louis SERRE beginnt seine musikalische Ausbildung bereits in jungem Alter in einem Kinderchor. Später folgt das Studium von klassischen Spachen in Deutschland in den Universitäten von Tübingen und Heidelberg. Schon bald kommt er zu seiner ursprünlichen Neigung zurück und tritt in das CNSMP (Conservatoire National Musique de Paris) ein, wo er von Jane Berbié, Rémy Corazza und Marie-Claire Cottin ausgebildet wird. Schnell wird er daraufhin in die beruflichen Kreise integriert wo er seine Karriere als Bariton fortsetzt. Innerhalb der Vielfalt musikalischer Richtungen, findet Jean-Louis SERRE, in der Oper die ideale Möglichkeit seine geamte Spannweite als Sänger und Theaterspieler auszuüben . Renommierte Pariser Häuser wie das Theater du Châtelet, das Theater des Champs Elysées, die Opéra Comique, sowie bekannte Säle in Nancy, Toulouse, Tours, Avignon, Rennes, Angers empfangen ihn regelmässig. Seine Ausstrahlungkraft und der ganz persönnliche Klang seiner Stimme werden allerorts bewundert. Die Kirchenmusik, welche er in seiner Vergangenheitt als Kindersänger zu schätzen und zu verstehen gelernt hat, übt er weiterhin mit besonderer Innigkeit und grosser Intensität aus. Berümhte Orchester wie das Orchestre National de Lyon, das Orchestre National de Lille, die Churs de Radio France, die Concerts Colonne wie auch Liebhaberchöre wenden sich an ihn, um klassische Werke zu interpretieren wie : Ein Deutsches Requiem von Brahms, Requiem von Duruflé, Requiem von Fauré, Kantaten, Passionen und Messen von Bach, Rossini, Mendelssohn.... Auch die Barock-Musik gehört zu Jean-Louis SERRES Repertoire, was ihm Auftritte mit folgenden Musikern ermöglichte: Marc Minkowski, Christophe Rousset, Jean Claude Malgoire, Hervé Niquet, Philippe Herreweghe... Kürzlich war Jean-Louis Serre in den Rollen des Escamillo in Carmen von Bizet und des Almaviva in Die Hochzeit des Figaro zu hören und nahm an dem Festival Chorégies d'Orange in Don Carlo von Verdi teil. Weitere Auftritte: Mme Butterfly von Puccini (Avignon), Titanic von Yeston (eine Musikalische Komödie in Avignon), Viva la Mamma von Donizetti (Nantes). Unter der Leitung von Hervé Niquet fängt er momentan im Grand Théâtre von Genf mit der Interpretation des Aenas in Dido und Aenas von Purcell, welches später in Caen wieder augeführt wird. Er ist ebenfalls in Moskau, in einer Inszenierung der Fabeln vcn La Fontaine ( Lecoq, Offenbach, d'Ormesson), aufgetreten und nimmt an weiteren Kirchenmusikkonzerte teil. Nach der Saison 2002/2003
während der er die Erstaufführung von Médée
von M. Reverdy in der Oper von Lyon dargestellt hat, in die 7 Péchés
Capitaux und Lost in the stars von K. Weill mit
J.C. Casadesus und E. Fischer aufgetreten, wird er in Orange in Otello
singen |
und Carmen
in der Oper von Massy. In der Zwischenzeit nimmt er mit Ensemble Européen
W. Byrd in Fairy Queen im Festival van Vlaanderen- Brugge
teil. Folgen zwei Aufführungen von Monteverdi und Scarlatti. Er wird
noch Un Ballo in Maschera von Verdi in Tours
und die Nelson Messe von Haydn mit M. Piquemal singen. Zahlreiche
Konzerte sind in Frankreich vorgesehen : Requiem von Mozart,
Messa di Gloria von Puccini, Stabat
Mater von Rossini, Magnificat von Bach...Er ist
auch eingeladen in la "Boîte vocale de Tours", um eine
Masterclass zu führen. Zu seinen Aufnahmen zählen Les Amours de Ragonde von Mouret mit Les Musiciens du Louvre (Diapason d'Or Aufzeichnung), Die Cantiones von K. Huber mit den Jeunes Solistes, das Fauré Requiem mit den Petits Chanteurs de Versailles, die Motets von Franck mit dem Ensemble Vocal Jean Sourisse (Choc de la Musique Aufzeichnung), Das Requiem und Die Missa con Jubilo von Duruflé (Choc de la Musique Aufzeichnung). L'Enfance du Christ von Berlioz unter der Leitung von Jean-Claude Casadesus Die Presse : " die Zuhörer sind von der Qualität der Interpretation des Bariton Jean-Louis Serre , der Modulationsweite und der Macht seiner Stimme begeistert " (Ouest-France für Ein Deutsches Requiem von Brahms). " Jean-Louis Serre als Bertrand beweist die Weite seiner Stimme mit strahlendem und tiefen Klang " (Le Concertographe für Iolanta von Tchaïkowski.). March 1999. "...zu Jean-Louis Serre ist folgendes zu sagen...eine von direkter, einfacher und präziser Phrasierung geprägte Bassstimme mit soliden tiefen Tönen..." (Le Figaro -Pierre Petit für die Missa S. Caeciliae von Haydn). August 1999. "...Jean-Louis Serre gilt als einen sicheren Wert in unserem lyrischen Erbteil; klare, weittragende und gute Tonfarbe, deutliche Ausprache; er ist von stattlichem Wuchs und zeigt eine erfrischende Unbekümmertheit auf der Bühne, eine gute Voraustsetzung für die Fortsetzung seiner Karriere ..."(Le Téléphone von Menotti mit M. Minkowski. Les affiches 19/01/1996 G. Vadi). "...und für
Aenas von Jean-Louis SERRE, Weitere Auskünfte
auf : http://pagesperso-orange.fr/serre.baryton |
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